Invitat, Radu Bărbulescu, traduceri în limba germană

shalom_haverim.jpgShalom, Haverim!
gedicht 
durch Bianca Marcovici din Haifa [levana]

  

ich schaue mir keine

Nachrichten mehr an
ich höre wie im Schlaf: „die Regierung stürzt, es gibt Streik”
es gibt Sreik in meinem Herzen
ich kann meinen Durst nicht mehr stillen
(Nomy spielt an der Orgel etwas von Enya
sie hat etwas gefunden, um ihren Durst zu stillen)
*von weitem wirfst du mir Blumen
und Worte zu,
schade, jetzt fühl’ ich nichts mehr!
Der Durst steckt in mir, er ist chronisch,
ich ähnele meiner Erde
sie ähnelt mir auch
*ich stolpere und ich falle hin
der Asphalt ist glatt verschlüsselt
hinter mir lachst du mich aus
immer wieder passiert es, dass ich stolpere,
wenn alles glatt ist
Radu Barbulescu (hrsg.)„Shalom Haverim”,München,2004
Gegenwärtige Dichtung aus Israel
Sammlung archenoah
***
numai urmãresc ºtirile
aud ca prin vis
„cade guvernul,e grevã”
e grevã în inima mea
n-am cu ce-mi potoli setea
(Nomy cântã la orgã ceva dupã Enya,
ea a gãsit cu ce sã-ºi potoleascã setea)
***

de departe tu azvârli în mine
cu flori ºi cuvinte
vai,acum nu mai simt nimic!
setea e în mine, e cronicã
semãn cu pãmântul meu
ºi el seamãnã cu mine.

***
eu mã împiedic ºi cad
asfaltul e neted cifrat
în spatele meu tu râzi înfundat
întotdeauna mi se întimplã sã cad
când totul e neted.

Bianca Marcovici, „Shalom Haverim”,(pag.174),2004, Munchen
MOTTO (Übersetzt von Radu Barbulescu)
gedicht  CIRESE AMARE
– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
durch
  Bianca MARCOVICI

Haifa*hier kündigt die ruhe
die nächste explosion an
und die gasmaskenübungen am Purim
werden den
neugeborenen
nicht empfohlen!
aber, um wieder über die Poesie
zu reden…
sie ist wie ein gelber stern –
sie provoziert überall allergie…
ich trage sie aber
wie einen schild.
*ein gedicht, dass nicht heute stirbt
wenn uns etwas zurückbleibt:
ein erkennungszeichen
ein seit generationen erhaltener brauch,
ein kochrezept auf einem papierschnitzel
das lebensgefühl oder nein,
die vergessenen fotos.

etwas bleibt zurück:
die musik der jungen seele,
die unlesbar gekritzelten seiten,
die faule stimme der erinnerungen
ungeschnittene zeitschriftseiten!

etwas bleibt zurück: bücher die
über die sieben meere getragen wurden,
in einer den enkeln unbekannten sprache geschrieben,
einige alben voll mit gedichtsausschnitten, preisen und träumen,
zusammengefaltete, zurückgeschikte dinge –
merkwürdige, in einem panzerchrank verschlossene nostalgien
und das nach genauen, vom wind diktierten mustern,
gesparte haushaltsgeld,
die frage über das altern immer noch nicht geklärt
im neuen jahrtausend der
unnötigen gespräche –

es bleibt dir nur übrig
in einer kette deine (un)geschriebenen
erinnerungen zu nähen,
ohne gefühle wurde die schwierigkeit
der nichtanpassung
zum rettungsring.

*

ich würde das, was
in der leere des zimmers zerstört wurde
wiedergutmachen
von meinem eigenen schatten beeinflusst,
ihn zu umarmen versuchend,
er ist immer derselbe.
ich habe fast keine zeit
mich zu entdecken
die unzufriedenheit hält
den schatten fest, unbeweglich.
manchmal habe ich die möglichkeiten
des metamorphosierten käfers
von Franz Kafka.

*

ich stolpere und falle
der boden ist glatt und beziffert
du lachst gedämpft
hinter meinem rücken
immer wieder passiert mir es
dass ich falle
wenn alles glatt ist.

*

die abende einer träumerischen Frau
die ihre schlussfolgerungen und fiebrigen
stimmungen nicht unter der
bedrohung des verlorenen augenblickes
in die praxis umsetzt:
ich werde mich in kein muster zwingen lassen
ich werde immer über
den spiegel der wahrheit
schreiben.

merkwürdig
die macht des wortes
rebelliert in mir,
so dass ich
in einem monolog
auf einer einzigen saite – der saite sol –
tadellos werde.
voll frische
die von Paganini umgesetzte
stimme des menschen,
nur ein capriccio,
solo,
in dem vollen saal des
auditoriums –
eine perfekte audition –
nicht einmal die wimpern bewegen sich –

ich würde keinem meinen platz
überlassen,
mich tröstet die liebe
der engel der nacht.

*

regentropfen
tränenbäche
die macht deiner worte
bei der erste silbe
spüre ich schon
deine herzschläge
dein unwohlsein
du musst mich nicht begrüßen!

eine geschichte aus dem vorigen jahrtausend
du kannst schon angeben,
dass du jahrtausende überdauert hast!
deine illusionen
von angeberischen emporkömmlingen –
geschützt von dem mantel ihres
verständnismangels –
zerstört…

das gedicht wird sich selber schreiben
in einem fächertagebuch
mit lippenstift und fond de teint
mit speiseöl und gemüse
das ist das konzentrat, das ich in der hand
wie eine beruhigungstablette halte.

ich werde mit der isolation bezahlen
ich bereite mich ernsthaft –
wie beim golfkrieg – vor,
der luftdichte raum ist genauso virtuell
wie es in meinem herzen ist.

*

ich habe mein make-up weggewischt,
alle teppiche aus dem weißen haus
abgestaubt,
alle spuren auf dem
unglatten mosaik
entfernt
und ich bin mit mir
an einem junitag geblieben
um die uhr und den kalender
wie nach einen virtuellen unfall
zu stellen

*

er hat das ehebett für die
klimaanlage verlassen
hat mich überrascht, dass er mich
nicht küssen konnte als ich
es von ihm verlangte
hat er mich mit fremden augen
angeschaut

*

du weißt genau, woher das licht kommt,
du weißt, dass er mir völlig reicht,
dein leuchtender blick –
flügel und traum von den sternen
aus dem mit explosionen umrandeten abgrund,
das hologramm der seele –
geschenkt zu bekommen.
 
MAN SUCHT
gedicht  Friede,meine Freunde!
durch Bianca Marcovici 

Man sucht verzweifelt die Türschwelle,
in der man sich an die Wände
der Seele lehnt
ES GIBT SIE IRGENDWO,
WIR WERDEN ZUSAMMEN HINKOMMEN
zu jener Schwelle
die auf heiterem Himmel
unvermeidlich zu früh oder zu spät
auftauchen wird
das gleiche Fallen in das in grelle Farben,
mit Schleifen und Widmungen auf kleinen Uschlägen
verpackte Nichts
(es verkauft sich wie warme Semmeln
auf Sandwellen)
auf der Suche nach dem Schwellen-Mann
der mich in die Arme nimmt gerade jetzt als ich
meine nichtsingenden Hände
und die zur Last gewordene Geige
nicht mehr sehen kann,
gerade jetz wo das Ende der Welt
sich auf einem Floß
befindet.
das Gedicht gibt mir keine Chance
mehr.

RADU BARBULESCU SHALOM HAVERIM !Sammlung Archenoah , 2004 München

*
Cauþi

Cauþi cu lumânarea pragul
sprijinindu-te de pereþii
sufletului
EL SE AFLÃ UNDEVA
VOM AJUNGE
ÎMREUNÃ…
la acelaºi prag
ivit din senin prea devreme
sau prea târziu
lucru previzibil
aceeaºi cãdere în neantul ambalat
în culori stridente cu funde
ºi dedicaþii pe coperþi mici
( se vinde ca pâinea caldã
pe valuri de nisip )
cãutând bãrbatul- prag
sã mã ia în braþe
acum cînd nu mai pot privi
mâinile necîntãtoare
ºi vioara-povarã,

acum când sfâºitul lumii
se aflã pe o plutã.

poemul nu-mi mai dã nici
o ºansã

Bianca Marcovici

Shalom, Haverim! ,(pag.170), München, 2004.

7 gânduri despre &8222;Invitat, Radu Bărbulescu, traduceri în limba germană&8221;

  1. sursa, poezie.ro, 2005

    „Shalom haverim! Pace, prieteni! – Friede, meine Freunde!”
    comunităţi [ Scriitori din Israel. ]
    Corespondenta din Munchen de la Radu Barbulescu

    de Nicole Pottier

    La Targul de Carte de la Leipzig, care va avea loc intre 25 si 28 Martie a. c. va fi prezentat volumul de poezie bilingv, in germana si romana, „Shalom haverim! Pace, prieteni! – poezie contemporana din Israel / Friede, meine Freunde! Gegenwartige Dichtung aus Israel!”, aparut in Editura Radu Barbulescu, din Munchen.
    Volumul de 268 pagini cuprinde poeziile a 16 poeti israelieni contemporani de limba romana, germana si engleza: Hedwig Brenner, Shaul Carmel, Luiza Carol, Andrei Fischof, Solo Har-Herescu, Norma T. Harari, Mioara Iarchi-Leon, Lila Julius, Tania Lovinescu, Bianca Marcovici, Noemi Pavel, Yehondav Perlman, Anita Rivin, Roy Runds, Deborah Ben Sasson, Ion Stiubea. Traducerile din romana in germana, din germana in romana si din engleza in germana si romana – cu exceptia poeziilor d-nei Hedwig Brenner, traduse in romaneste de d-na Martha Constantinescu – ii apartin lui Radu Barbulescu.
    Volumul poate fi comandat prin e-mail (radu-barbulescu@web.de), fax(0049/89/68 917 03) sau in scris pe adresa Editurii Radu Barbulescu: Garzer Str. 105 A, 81549 Munchen, Germania, si costa 18,00 Euro, inclusiv posta (pe uscat si apa).
    Prietenii editurii si ai poeziei israeliene de azi sunt asteptati pe perioada Targului la standul Editurii Radu Barbulescu, K 380, hala 3, in vecinatatea imediata a standului Ministerului Culturii din Romania.

    (trimis de Bianca Marcovici, Haïfa, Israël.)

    si preluat in site-ul Nicolei |

  2. Da si nu! A lucrat o perioada ca redactor extern.Este Presedintele Uniunii Scriitorilor de Limba Romana! M-a tradus in limba germana pe mine, in „Cirese amare” si „Tzara Extremelor”, pe ceilalti scriitori din asociatie in antologia „Shalom Haverim”.Ne-a publicat in Revista „Observator” . A fost distins pentru traduceri cu premiul „Sara si Haim Ianculovici”, la Haifa!
    bianca

  3. Radu BĂRBULESCU

    Bărbulescu, Radu-Florian, născut pe 27 ianuarie 1952 în Bucureşti.
    Pseudonim: R.-F. Barth
    Liceul Iulia Haşdeu-Bucureşti 1966-1970
    Hochschule für Politik, München, 1986-1990 (B.A.), 19901970-72: stagiu militar, observator-meteorologie: ultimele patru luni trimis disciplinar într-o unitate de construcţii fiindcă a ascultat şi comentat cu colegii Radio Europa Liberă; 1972-1981: merceolog, grafician-executant şi laborant în România;
    Din 1981 stabilit în Germania, la München;
    Între 1983-86, angajat la editura Jon Dumitru, München: culegător text, tipograf, corector etc.; redactor-adjunct (până în 1988) al revistei „Săptămâna müncheneză“, primul săptămânal românesc din exil;
    Din 1983 (până în 1995) şi colaborator extern la Radio Europa Liberă, München: crainic ştiri, traducător, autor articole radio, monitor;
    1986-1990: în paralel cu studiul la Hochschule für Politik şi colaborările la REL: tipograf pt. o firmă comercială, om de ordine la diverse manifestări sportive, culturale, târguri, etc.;
    Din 1990: angajat la Biblioteca Municipală a oraşului München.
    În 1988 începe editarea trimestrialului românesc de exil OBSERVATOR (din 1990, OBSERVATOR-MÜNCHEN) şi fondează Editura Radu Bărbulescu. Din 1994 editează şi revista de limbă germană ARCHENOAH.
    Din 1990 şi până în prezent au apărut în Editura Radu Bărbulescu 96 de volume de politologie, proză, poezie, istorie a relaţiilor culturale româno-germane, istorie a României etc., de autori români, germani, israelieni originari din România, italieni, arabi şi maltezi (în ordinea numărului de volume).
    Din 1981 şi până în prezent 39 volume, personale şi traduceri, de poezie, proză, publicistică şi politologie. Circa 1000 de articole şi traduceri (din engleză, germană, franceză şi italiană) pe teme diverse (cultură, politică, ştiinţă, biografii, recenzii carte etc.), poezie şi proză pentru: Radio Europa Liberă, Săptămâna müncheneză, Curentul (München), Românul liber (Londra),
    Observator-München, Apoziţia (München) archenoah, după 1990 şi pentru periodice din ţară.
    În exil a făcut parte din Uniunea Mondială a Românilor Liberi, de la înfiinţare (Geneva 1984) până la congresul dizolvant de la Saint Maur, în 1990. Organizator, la München, (până în 1988 împreună cu Ion Bodiu, Gh. Stana şi Doru Braia) al seriei de manifestaţii de protest împotrivaregimului comunist din România, serie începută în noiembrie 1987, ca urmare a reprimării protestelor muncitorilor braşoveni, şi încheiată prin protestul împotriva dizolvării brutale a manifestaţiei din Piaţa Universităţii (în iunie 1990).
    A emis, împreună cu M. L. Codreanu medalia „România Mare: 1918-1988“, în argint şi cupru.
    Unic organizator al „Zilelor Eminescu” (München, iunie-iulie, 1989) şi al „Zilelor culturale româneşti” (München, noiembrie 1994).
    Iniţiator şi unic sponsor al Premiilor Revistei Observator-München; până în prezent au fost premiaţi: Pavel Ilica (Arad), Doina Jela (Bucureşti), Iv Martinovici (Hunedoara), Mihai Ursachi (Iaşi), Alexandru Ecovoiu (Bucureşti) Gheorghe Istrate (Bucureşti), Vasile Dan (Arad) şi Constantin Novac (Constanţa).

    Volume personale:
    Vînătoare de iele, versuri, Litera, Bucureşti 1981;
    Quasimodo, versuri, în română şi engleză, JDV, München 1983;
    De râsu’ lu’ mânzu’, epigrame, JDV, München 1984:
    Quetzalcoatl, versuri, JDV, München 1985;
    Dansul efemeridelor, versuri, VRB, München 1988;
    Români în diaspora – literatură română de exil recenzată, VRB, München 1988;
    Europa – dragostea mea, jurnal, VRB, München 1989;
    Calea de aur – opt articole despre democraţie, VRB, München 1990;
    Reforme în doi peri. Starea ţărănimii române sub guvernele FSN, VRB, München 1991;
    Geborgenheit in der Fremde – 50 Jahre rumänische Exilbücher und Periodika, VRB, München 1994;
    Off ist nicht gleich Out, proză scurtă (împreună cu Manfred Pielmeier), VRB, München 1997;
    Die Fee vom Rathausturm, proză scurtă, VRB, München 1988;
    Statu-quo, versuri, Ed. Ex Ponto, Constanţa, 1999;
    Ocrotiţi în străinătate. 1944-1994: 5 decenii de proză şi publicistică românească de exil în München, Ed.Ex Ponto, Constanţa, 2000;
    Mapuakhikotl, proză scurtă, VRB, München 2001;
    Istros-Kallatis-Tomi. Vergessene römisch-griechische Antike in der Dobrudscha, VRB, München 2002 şi 2007.
    Irrfahrt durch Arkadien, versuri, VRB, München 2003;
    Elegiile unui pierde viaţă / Elegien eines Lebensverschwenders,
    Versuri / Gedichte, Galateea Verlag, Königsbrunn, 2005;
    Schatten, Licht und scharfe Augen. Fotos von Julia Lutschina-Nazarenko, Text von R.-F. Barth, VRB, München 2005;
    Triptic şi elegiile unui pierde-viaţă, versuri, Ex Ponto, Constanţa
    2006;
    Rumänische Schriftsteller in Deutschland, ASRG/DRSV Radu Barbulescu, VRB, München 2006;
    Rumänien. (Seiten)blicke in der Dobrudscha. Fotos von Julia Lutschina-Nazarenko, Text von R.-F. Barth, München 2007;
    Am Tatort und Elegien eines Lebensverschwenders, m. Fotos von Julia Lutschina-Nazarenko, VRB, München 2008

    Volume traduse din engleză şi germană în limba română:
    Ion Raţiu: Moscow Challenges the World, Ed. Românul liber, 1990, Ed. Sidonia, Timişoara, 1992;
    David B. Funderburk: Un ambasador american între Departamentul de Stat şi clanul Ceauşescu (împreună cu G. Stana), Jon Dumitru Verlag, München 1989;
    Ursula Haas / Carla Kraus / Ursula Heinze de Lorenzo: Drei deutschsprachige Dichterinnen / Trei poete de limbă germană,VRB, München 1997; Robert Stauffer: Gedichte / Versuri VRB, München 1997; Ursula Haas: Gedichte / Versuri, VRB, München 1997;Oliver Friggieri: Ziffa / Poems / Gedichte / Versuri,VRB, München 2005;

    Volume traduse din română în germană:
    Bianca Marcovici: Ţara extremelor/Land der Extreme, versuri, bilingv, VRB, München 1997;
    Trei poeţi din România/Drei rumänische Dichter: Ioan Evu / Gheorghe Mocuţa / Soin Roşca, bilingv, VRB, München 1998;
    Trei poeţi din Israel/Drei Dichter aus Israel: Luiza Carol / Bianca Marcovici / Ion Ştiubea, bilingv, VRB, München 1998;
    Trei tinere poete din România / Drei junge Dichterinnen aus Rumänien: Rhea Cristina/Clara Rotescu/Amelia Stănescu, VRB, München 1998;
    Alexandru Ecovoiu: Cei trei copii-Mozart / Die drei Mozart-Kinder, proză, bilingv, VRB, München 1999;
    Gheorghe Istrate: Versuri / Gedichte, bilingv, VRB, München 1999;
    Amelia Stănescu: Versuri / Gedichte, bilingv, VRB, München 1999;
    Alexandru Ecovoiu: Saludos, roman, VRB, München 2000 şi ediţia a II-a, VRB, München 2002;
    Constanţa Buzea, Gedichte, VRB, München 2001;
    Gheorghe Istrate, Gedichte, VRB, München 2001;
    Alexandru Ecovoiu, Die drei Mozart-Kinder (sub pseudonimul R.-F. Barth), proze scurte, VRB, München 2002;
    Amelia Stănescu, Exaltata juxta Aquas, Versuri, VRB, München 2004;
    Shalom haverim, Poezie israeliană contemporană, VRB 2004;
    Ovidiu Dunăreanu, „Vaporul de amiază / Der Mittagsdampfer”, proză scurtă, VRB, München 2005;

    Din italiană în română, Giulio Bailetti, Un soldato da solo – Ein Soldat alleine – Un soldat singur, versuri, trilingv, VRB, München 2002.

    În antologii:
    Ivirea astrelor, Litera, Bucureşti, 1977;
    Spicele adâncurilor, Ed. Litera, Bucureşti 1980;
    Hearts on Fire, An Anthology of Poetry of Love, Santa Cruz, California, 1994;

    A redactat (tradus parţial, în germană şi română) antologiile: Zuagroaste, Rumänische Prosa aus München und Bayern, VRB, 1995; Postwendend Pfefferland, Rumänische Dichtung aus München und Bayern, VRB, München 1996; Raumfahrt / Călătorie spaţială, antologie bilingvă de proză internaţională, 27 autori din 7 ţări (mai multe traduceri din engleză, în română şi germană), VRB, München 1997;

    Conferinţe: „139 de ani de la Unirea Principatelor“, la Kolpinghaus / München; „Gli itelletuali rumeni e l’Occidente oggi“, Centrul românesc din Veneţia, 1998, „Scriitori români din exil”, la cursurile de vară ale Universităţii Ovidius, Constanţa, 2000 ş.a.m.d.

    Preşedintele Asociaţiei Scriitorilor Români şi Germani din Bavaria / ASRGB-DRSVB, membru al Uniunii Scriitorilor din România, membru al Uniunii Scriitorilor Germani (VS), al Asociaţiei Scriitorilor Germani Liberi (FDA), al Societăţii „Oskar-Maria-Graf-Gesellschaft“, al lui „Münchner Literaturbüro“ şi al cenaclului „Apoziţia“-München.

    Premiul Sara şi Haim Ianculovici, Haifa 1998 pentru promovarea scriitorilor israelieni originari din România. Menţiunea Premiilor Revistei Tomis 2001 pentru promovarea scriitorilor constănţeni.”
    preluare din blogul poetului dan danila

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